Die Auffangstation | | Elfes private Auffangstation befindet sich in Ban Lipa Noi auf dem westlichen Teil der Insel. Wobei das Wort "Auffangstation" wohl nicht ganz der hiesigen Vorstelllung davon entspricht. In Elfeswelt gibt es keine Boxen oder Zwinger. Alle Hunde leben frei in Haus und Garten. Viele schlafen Nachts mit Elfe in ihrem Bett. Einzig ein Zaun der das Haus und den Garten in zwei Bereiche teilt, ermoeglicht es einigen Hunden von den Anderen getrennt zu sein um Reibereien zu vermeiden. Die meisten der Hunde gehen aber in beiden Bereichen aus und ein. |  | | | | Die Entwicklung zur Auffangstation begann für Elfe durch die Bekanntschaft von Boomer, der sich als „Beschützer“ ihres Hauses, damals noch in Lamai, zur Verfügung stellte und nicht mehr von ihrer Seite wich. Bommer wurde leider einige Monate später überfahren. | | | | | 
| Madam hatte ein Pappschild umhängen auf dem stand: "please feed two dogs here" (bitte diese 2 Hunde füttern). Madams Bruder lebte zu diesem Zeitpunkt nicht mehr und Madam selbst, war verletzt durch ein Auto. Elfe fütterte sie 2 Wochen lang, entschied sich dann aber dafür, Madam mit nach Hause zu nehmen, da ihre Überlebenschancen an der stark befahrenen Hauptstraße nicht sehr groß waren. | Madam | | | 
Vicky | Kurze Zeit später, legte ihr ein Thai eine schwer verletzte, mehr tot als lebendige Hündin vor die Tür. Das war Vicky. Sie war ca. 7 Wochen alt und nur Haut und Knochen. Das einzige Fleisch an ihr, waren die Nase und die Pfotenballen. Vicky hatte eine gebrochene Hüfte, eine gebrochene Nase und ein riesiges Loch am Hintern, in dem zahllose Maden sich gütlich taten. Natürlich hatte sie auch massig Flöhe. Die ersten Wochen musste die große Wunde heilen, denn die Maden hatten sich schon bis ins Gedärm vorgefressen und so konnte sie ihren Kotabsatz nicht kontrollieren. Sie konnte auch nicht herumlaufen, also wurde immer ein Pack Klopapier untergelegt. Sie schlief auf dem Balkon wegen dem penetranten Geruch den sie verströmte. Der Tierarzt hatte ihr keine Chance eingeräumt. doch nach ein paar Wochen erholte sie sich zusehends und ist seitdem topfit. | | | | | 
Bobby | Es folgte der Umzug nach Lipa Noi, in ein Haus mit einer Mauer drumherum, sodaß die Hunde nicht mehr eingesperrt werden mussten, wenn Elfe das Haus verließ. Ein Jahr lang waren Madam, Vicky und Bobby die einzigen Begleiter von Elfe und Ihrem Freund Nai. Es folgte Roadie, den Nai als winzigen Welpen eines Nachts mitbrachte. Er gliederte sich rasch in das Rudel ein und wurde von den anderen Drei vorbehaltlos akzeptiert. Ein halbes Jahr später entdeckte Elfe Lucky, den Hund von Nachbarn die in ihrer Straße wohnten. Sie hatten sich einen neuen Hund zugelegt und Lucky sozusagen verstoßen. Lucky befand sich in einem sehr schlechten Zustand. Er konnte nicht mehr laufen, hatte kein einziges Haar mehr durch die Räude und war abgemagert bis auf die Knochen. Elfe wandte sich zunächst an das | | | | 
Lucky | Dog- Recue- Center, mit der Bitte sich um Lucky zu kümmern und ihn im Center unter zu bringen. Die Leiterin bat Elfe jedoch ihn an Ort und Stelle zu versorgen, da sie ja ganz in der Nähe wohne und gab ihr die notwendigen Medikamente mit. Ab sofort versorgte Elfe ihn mit Nahrung und Medikamenten. Badete ihn regelmäßig mit Amitraz um der Räude Herr zu werden. Ein paar Wochen waren vergangen in denen sich Lucky wieder erholte, Elfe aber feststellte, dass die ehemaligen Besitzer von Lucky, das Haus verlassen hatten. Luckys Nachfolger wurde im verschlossenen Haus zurückgelassen und starb. Leider fand ihn Elfe erst als er schon tot war. Nach 8 Wochen war Lucky so fit, daß er mit Elfe nach Hause ging. Dort machte Bobby bei dem Ganzen leider nicht mit. Er verfolgte Lucky ohne Unterlaß, es gab ernste Beißereien, sodaß Elfe gezwungen war Lucky draußen vor dem Tor zu lassen. | | | | | 
Anja | Dies erwies sich aber nach kurzer Zeit als nicht machbar, da Lucky Passanten verbellte und jeden attakierte der vorbei fuhr oder lief. Die Leute beschwerten sich und nachdem Elfe die Krankenhausrechnung einer Frau bezahlen mußte, die Lucky gebissen hatte, versucht sie ihn im Tierheim in Ban Talignam unter zu bringen. Die Zustände dort waren recht gut, nur spang Lucky noch während Elfe dort war wieder über die Mauer nach draußen. So nahm sie ihn wieder mit und trennte Bobby und ihn rigoros, ließ beide Hunde kastrieren und nach einigen Monaten konnten die beiden ohne Probleme miteinander leben. | | | | |
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